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Forum: Technik und Vermessung

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Thema: Einhandsegler - Sicherungsleine
Mirjan #6 | 17.07.2017 16:37:39 Aus gegeben Anlass - von meinem Kollegen hörte ich dass in Griechenland wonwir immer hinfahren ein Kat ohne Personen gefunden wurde. Beide waren aus nich geklärten Gründen über Bord gegangen.....
Beide überlebeten es, wurden aber erst nach Stunden von einem Helikopter gerettet.

Ich werde mir dann mal mein Nico Signal in meine Schwimmwedte packen...

Zwuckel #5 | 16.04.2017 14:39:07 Einmal ist der Kat vom Strand weg ohne mich lösgedüst. Keine Chance in durch einen Hechtsprung noch zu erreichen. Auch mit dem Surfbrett hatte ich keine Chance, ihn einzuholen. Nur ein Doppelkanu mit zwei sportlichen Paddlern haben es geschafft. Uff!
Die zweite brenzlige Situation war in Norwegen bei saukaltem Wasser: Die Trapezleine ist gerissen, nur die Großschot rettete mich. Ich wäre erfroren, da das Ufer ca. 400m entfernt war.
Abhilfe :idea: : Ich habe für Turns auf dem Meer, bei denen ich alleine bin, eine Gummileine zwischen Pinne und Ruderblattgummi gespannt, den ich mit einem Haken schnell lösen kann nach einer Wende. Falls ich nun die Pinne loslasse, werden die beiden Ruder nach einer Seite gezogen, sodass der Kat anluvt und nicht gerade ausfährt.
Die Wende oder Halse ist halt um diesen Handgriff umständlicher und der Ruderdruck permanent etwas erhöht. Das nehme ich in Kauf für mein Leben.
Gott sei Dank musste ich dieses Rettungssystem noch nicht beanspruchen.
Falls jemand eine bessere Idee hat, sollte er dies veröffentlichen.
Harald Harald #4 | 15.08.2015 08:44:27 Moin Sascha,

anleinen würde ich mich nicht. Da du ja die Großschot immer in der Hand hast, halte dich einfach daran fest und das Boot wird nicht verschwinden.
Den Pinnenausleger solltest du aus kostengründen nicht festhalten, aber immer die Großschot.
Grüße, Harald
Manziel #3 | 14.08.2015 18:38:40 Ich hab schon von jemand gehört der sich mit einer selbst einziehenden Hundeleine am Boot sichert. Mir persönlich wäre aber das Risiko zu groß dass ich mich verheddere, insbesondere bei einer Kenterung.
Besser ist, gar nicht erst über Bord zu gehen. Das bedeutet möglichst immer im Trapez einhängen oder raumschots in den Ausreitgurten. Außerdem die Schot nicht loslassen und möglichst nicht aus der Klemme fahren. An der Pinne festhalten kann auch helfen, die Alupinne überlebt das vielleicht. Die Carbonpinne nicht.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass besonders raumschots Vorsicht geboten ist. Wenn man am Wind aus dem Trapez fällt, dann kentert der Kat einfach. Raumschots war es bei mir so, dass durch das an der Pinne festhalten der Kat erstmal noch weiter abgefallen ist und ein gutes Stück geradeaus fuhr. Erst als der Wind in der Böe etwas gedreht hat, hat er angeluvt und sich glücklicherweise dann in einer Boje verhakt ohne jemand zu verletzen. Da kommen dann aber schnell ein paar hundert Meter zusammen.

An der Stelle sei nochmal auf die allgemeine Vorsicht verwiesen. Man sollte möglichst nicht ganz alleine auf dem Wasser sein oder jemand an Land haben der das beobachtet und im Zweifelsfall Hilfe holen kann.
Lukas95 Lukas95 #2 | 14.08.2015 09:48:21 Hallo Sascha,
zuerst herzlich willkommen in der Topcat-Gemeinde und speziell hier im Forum.
Ich persönlich habe noch von keinem Segler gehört der sich mit Sicherungsleine am Kat festbindet.
Normalerweise ist der Topcat so luvgierig, dass er sich nach einer Weile in den Wind stellt ( mit Ausnahmen : Vorwindkurs, verklemmte Pinne etc.).
Mir persönlich wäre die Gefahr, dass ich mich beim Kentern mit der Sicherungsleine selbst festknote/verletze zu hoch, da würde ich lieber dem Kat hinterher schwimmen oder ihn aufs Ufer rauschen lassen.
Viele Grüße
Lukas
Sascha030 #1 | 14.08.2015 08:40:56 Hallo hallo,

ich habe noch eine 2. separate Frage an die K3 Einhandsegler.

Sichert sich jemand mit Sicherungsleine am Cat? Wenn ja, dann wie genau? Wenn man Pech hat segelt der ja weiter beim über Board gehen. Was spricht dafür und was dagegen?

Ich frage, weil ich demnächst den Müggelsee einhand besgeln werde.

Vielen Dank und Grüße

Sascha
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